Ölabsaugpumpe

Motoröl absaugen

Wie sich beim Ölwechsel Kosten sparen lassen

Der Ölwechsel gehört zu jedem Verbrennungsmotor dazu. Ob Rasenmäher, Motorrad oder Auto, je nach Laufleistung wird der Wechsel vom Motoröl meist einmal jährlich und bei gewissen Fahrzeugen manchmal sogar zweimal im Jahr fällig, um die optimale Schmierung zu gewährleisten und damit die Lebensdauer eines Motors zu verlängern. weiterlesen

Ölabsaugpumpen im Vergleich:
Motoröl absaugen mit Öl Absaugpumpe manuell

Handsaugpumpen zum Motoröl absaugen im Vergleich

Manuelle Handpumpen eignen sich insbesondere um Motoröl bei kleineren Motoren abzusaugen. Nachfolgend finden Sie mechanisch betätigte Handpumpen im Vergleich. weiterlesen

Motoröl absaugen mit elektrischer Ölabsaugpumpe

Elektrische Ölabsaugpumpen zum Motoröl absaugen im Vergleich

Mit einer guten elektrischen Ölabsaugpumpe lässt sich auch bei grösseren Motoren problemlos Motoröl absaugen. Hier finden Sie elektrische Ölabsaugpumpen im Vergleich. weiterlesen

In der Werkstatt gehört der Ölwechsel zu den regelmäßigen Inspektionen dazu und schlägt preislich meist relativ hoch zu buche. Aus diesem Grund übernehmen viele den Ölwechsel mittlerweile selbst, zumal er auch einfach durchführbar ist, ohne dass dafür technisches oder handwerkliches Geschick vorhanden sein muss. Motoröl absaugen mit Pumpe

Dazu stehen für die meisten Motoren zwei Möglichkeiten zur Verfügung: das Öl Ablassen und das Absaugen, wobei manche Fahrzeuge, wie zum Beispiel der Smart, über keine Öl-Ablassschraube verfügen. Das Ablassen erfolgt mit der Ablassschraube an dem Öltank, die geöffnet werden muss, während das Absaugen von oben durch den Ölfeinfüllstutzen vorgenommen wird.

Motoröl absaugen oder ablassen

Das Öl ablassen erfolgt über die Ablassschraube. Um beim PKW an die Ablassschraube zu gelangen, muss in der Regel das Auto mittels Hebebühne oder Wagenheber hoch gebockt werden.

Das Absaugen vom Motoröl bietet hier ein komfortableres Vorgehen, da nur der Deckel des Einfüllstutzens nach dem Öffnen der Motorhaube aufgedreht werden muss. Während die Ablassschraube aufgrund von Schmutz und Rost durch Bodenunreinheiten oftmals nur schwer und mit immensem Kraftaufwand zu öffnen ist, fällt dieses Problem beim Absaugen weg.

Insbesondere bei tiefergelegten Autos zeigt sich schon bereits das Aufbocken, aber auch das Heben auf einer Hebebühne, nicht selten als problematisch und Schäden können schnell die Folge sein.

Wer keinen Wagenheber besitzt, muss sich diesen kaufen und für die Nutzung einer Hebebühne oder einer Gruft einer Werkstatt oder Tankstelle wird meist eine Nutzungsgebühr verlangt. Diese und auch die Anschaffung eines Wagenhebers fallen in der Regel teurer aus, als der Kauf einer Absaugpumpe, welche zudem eine langfristige Investition darstellt. Zudem kann bereits mit einer durchschnittlich hochwertigen Absaugpumpe der Ölwechsel in rund zwei oder drei Minuten erfolgen. Das Ablassen nimmt wesentlich mehr Zeit in Anspruch. Außerdem kann mit einem guten Ölsaugpumpengerät auch bis in die Ecken das Öl aufgesaugt werden. Beim Ablassen bleibt grundsätzlich ein Boden an Altöl zurück, der sich dann mit dem neuen Öl wieder vermischt. Auch zeigen die meisten Ölsaugpumpen eine wesentlich höhere Menge an Altöl.

In jeder Ölwanne befinden sich Schwebstoffe, welche durch das Ablassen nur minimal bis gar nicht entweichen. Bei Absaugen hingegen werden diese Schwebstoffe automatisch mit der Ölabsaugung der Ölwanne entzogen.

Die Verwendung einer Ölsaugpumpe ist sicherlich für die meisten anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber mit ein bisschen Übung macht sich der Komfort beim Ölwechsel schnell bemerkbar und kann im Handumdrehen sowie vor allem sauberer als beim Ablassen vorgenommen werden.

Wie lässt sich Motoröl besser absaugen: elektrische Ölabsaugpumpe oder mechanische Handpumpe?

Bei den Ölabsaugpumpen wird zwischen einer mechanisch betätigten Handpumpe und einer elektrischen Ölsaugpumpe unterschieden.

Die Handsaugpumpe funktioniert mit Unterdruck wie nach dem Prinzip einer Spritze und benötigt keinen Stromanschluss. In der Regel wird sie für kleinere Verbrennungsmotoren benutzt, wie zum Beispiel von Rasenmähern oder einem Motorrad. Ihr Fassungsvermögen der Altöl-Auffangbehälter ist meist nur für eine geringe Menge Altöl ausgelegt, sodass bei größeren Altöl mehrmalig umgefüllt werden muss. Dennoch lässt sich die mechanische Handpumpe auch für den Ölwechsel an Fahrzeugen benutzen, wenngleich einer der Nachteile der Kraftaufwand ist, der aufgrund mehreren Liter Altöl Ihren Körpereinsatz fordert, um manuell den Unterdruck wie bei einer Spritze herzustellen und das Altöl absaugen zu können. Für kleinere Verbrennungsmotoren ist die mechanische Pumpe eine gute und vor allem günstige Lösung für einen zuverlässigen Ölwechsel zum selber machen.

Die elektrische Ölsaugpumpe hingegen übernimmt den Absaugprozess per Knopfdruck. Je nach Modell, Größe und Leistung der elektrischen Ölsaugpumpe kann diese über einen 12-Volt-Anschluss angeschlossen werden oder mit der herkömmlichen 220-Volt Stromversorgung gekoppelt werden. Durch eine integrierten Kompressor wird ein Unterdruck erzeugt, der durch einen Schlauch das Altöl ansaugt, je nach Ausführung durch das Pumpengehäuse leitet oder es dort bereits sammelt oder aber durch einen weiteren Schlauch in einen Auffangbehälter führt. Manche Modelle haben im Lieferumfang den Auffangbehälter integriert. Bei anderen Ausführungen müssen Sie ein geeignetes Behältnis bereitstellen.

Während bei der mechanischen Handpumpe die Absaugleistung von Ihrem Körpereinsatz und der Druckgeschwindigkeit abhängt, kann bei den elektrischen Ölsaugpumpen zwischen verschiedenen Förderleistungen gewählt werden.

Beide Variationen der Ölsaugpumpen wurden auf dieser Website genau unter die Lupe genommen und auf Vor- und Nachteile getestet. Sowohl unter den mechanischen Handpumpen als auch unter den elektrischen Ölpumpen zum Absaugen zeigten sich diverse Unterschiede aus den Bereichen Bedienkomfort, Material und Verarbeitung sowie Absaugergebnis, Funktionsweise, Förderleistung und Preis-Leistungs-Verhältnis.

Nachfolgend finden Sie weitere Informationen zu den unterschiedlichen Pumpen:
Motoröl absaugen mit Öl Absaugpumpe manuell

Handsaugpumpen zum Motoröl absaugen im Vergleich

Manuelle Handpumpen eignen sich insbesondere um Motoröl bei kleineren Motoren abzusaugen. Nachfolgend finden Sie mechanisch betätigte Handpumpen im Vergleich. weiterlesen

Motoröl absaugen mit elektrischer Ölabsaugpumpe

Elektrische Ölabsaugpumpen zum Motoröl absaugen im Vergleich

Mit einer guten elektrischen Ölabsaugpumpe lässt sich auch bei grösseren Motoren problemlos Motoröl absaugen. Hier finden Sie elektrische Ölabsaugpumpen im Vergleich. weiterlesen

Öl selber wechseln leicht gemacht und Kosten sparen

Wenn Sie Ihren PKW-Ölwechsel durch eine Fachwerkstatt ausführen lassen, kann Sie das unter Umständen bis weit über 100 Euro kosten. Selbst an einer freien Tankstelle mit angeschlossener Werkstatt ist der Preis nicht als günstiges Schnäppchen zu bezeichnen. Diese Ausgaben müssen nicht sein, denn Öl selbst zu wechseln ist mit der richtigen Ölsaugpumpe und Anleitung nahezu ein Kinderspiel. Hier entstehen Ihnen neben dem Ölkauf lediglich die einmaligen Kosten für die Anschaffung. Mechanische Ölsaugpumpen sind bereits ab wenigen Euros erhältlich und selbst der Preis für eine überdurchschnittlich gute elektrische Ölsaugpumpen macht nur einen Bruchteil der Werkstattkosten für einen Ölwechsel aus.

Um professionell das Motoröl absaugen zu können, sollten Sie einige Details beachten und zum Motoröl Absaugen gemäss einer einfachen Anleitung vorgehen. Grundsätzlich empfiehlt es sich, das Motoröl auf eine Temperatur zwischen 30 und 40 Grad zu bringen. Bei dieser Temperatur hat sich das Motoröl optimal verflüssigt und kann besser durch den Absaugschlauch gelangen, denn je dickflüssiger das Öl durch kühlere Temperaturen ist, desto schwieriger und unvollständiger erweist sich das Absaugen. Deshalb ist eine vorherige Fahrt mit dem PKW und Motorrad oder der Betrieb von Rasenmäher oder anderer Verbrennungsmotoren stets empfehlenswert, bevor Sie das Motoröl absaugen möchten.

Anschließend öffnen Sie die Motorhaube und den Deckel des Öleinfüllstutzens, der in den Öltank führt. Je nach Modell und Fahrzeugausführung wird ein Schlauch mit Messstab verbunden und in den Stutzen geführt oder direkt eingelassen. Genaue Vorgehensweisen können Sie der Anleitung der jeweiligen Ölsaugpumpe entnehmen.

Es sollte darauf geachtet werden, dass der Schlauch frei von jeglichem Schmutz ist, der das Ansaugen verhindern oder erschweren könnte. Zudem erlaubt ein zu geringer Schlauchdurchmesser in den meisten Fällen nicht das Absaugen von angesammelter Schlacke auf dem Öltank-Boden. Ebenfalls sollte der Schlauch lang genug sein und eine gewisse Stabilität aufweisen, sodass er bis auf den Öltank-Grund reicht und auch in die Ecke navigiert werden kann, ohne umzuknicken und den Unterdruck unterbindet.

Achten sie zudem auf einen festen Stand der Behältnisses für das abgesaugte Altöl und behalten Sie den Füllstand vor allem dann im Auge, wenn es sich um eine elektrische Ölsaugpumpe handelt, die über keine automatische Abschaltung verfügt oder mit einem offenen Behälter Verwendung findet, der leicht überlaufen kann.

Wenn Sie zuviel eingefülltes Öl absaugen möchten, gehen Sie gleichermaßen vor und kontrollieren die Füllstandanzeige des Ölmessstabes, damit Sie die optimale Füllmenge erreichen und nicht zuviel Öl absaugen.

Die passende Ölabsaugpumpe finden

Welche Ölabsaugpumpe für Sie, Ihren Bedarf und Ihre Ansprüche die passende ist, können Sie dem Vergleich der Ölabsaugpumpen dieser Webseite entnehmen. Hier erwarten Sie Testergebnisse mit ausführlichen Informationen und detaillierten Beschreibungen. Zudem finden Sie zahlreiche Empfehlungen, welche auf praktische Tests ebenso basieren wie auf technische Fakten. Auf diese Weise können Sie eine passende Pumpe zum Motoröl Absaugen ausfindig machen, mit der Sie von den Vorteilen einer Absaugung langfristig profitieren und sich zukünftig den Weg in die Werkstatt oder Tankstelle sowie die Kosten für den Ölwechsel sparen können.

Übersicht der besten manuellen und elektrischen Ölabsaugpumpen: